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Philaletter 03/2006

Philaletter
 
Der Internet-Letter rund um http://www.philasoft.de und Briefmarken
 
02.04.2006
 
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ACHTUNG:
DIES IST EIN GRATIS-BRIEF FÜR KUNDEN UND FREUNDE VON

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Andreas Bartl
Orthstr. 9
D-60385 Frankfurt/M.
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Inhalt vom Newsletter
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1 Neues von philasoft.de
2 Patentamt streicht Namen "Post"
3 Philat. Bibliothek München
4 Änderung bei Messebelege
5 20 Jahre Briefmarkenhändler Geigle
6 Buchbesprechung: Berliner Stadtrohrpost in der Zeit 1933-1945
7 Link des Monats: http://www.uqp.de/bahnpost

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1 Neues von philasoft.de
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Hallo liebe Sammlerfreunde und -freundinnen,

heute gibt es wieder Neues von der Homepage zu berichten. Es wurde ein
Artikel zum Ablösen speziell für Selbstklebende eingestellt. Weiter
wurde die Philaletter-Übersicht um die einzelnen Jahresinhaltsverzeich-
nisse erweitert. Es wurde auch eine Suchseite von freefind wieder in-
tegriert, damit schnell die Info gefunden werden kann und eine Seiten-
übersicht erstellt werden kann. Zum Schluss wurde ein neues Suchformular
für Briefmarken vom Deutschen Reich mit Preisen von 2005 der Kategorie
Gestempelt, Postfrisch und mit Falz eingestellt. Die Nummern entsprechen
denen des Kataloges DR für WBV.
Alles zu besichtigen unter
http://www.philasoft.de/main/neues_auf_philasoft.htm

Viel Spass
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2 Patentamt streicht Namen "Post"
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DBZ 05/2006

Das Deutsche Marken- und Patentamt hat in seiner Entscheidung am Jahres-
ende den Markennamen "Post" gelöscht. Es korrigiert damit seine Ent-
scheidung aus dem Jahr 2003. Die Deutsche Post AG - Rechtsnachfolger des
Bundespostministeriums - hat angekündigt, rechtlich alle Schritte zur
Aufhebung dieser Entscheidung zu unternehmen. Gegebenenfalls will die
Generaldirektion die Sache bis vor den Bundesgerichtshof (BGH) bringen.

Zur Entscheidung war es gekommen, weil die DPAG inländische Konkurrenten
wegen der eigenwerbenden benutzung des Wortes "Post" verklagt hatte.

Im Patentamt betont man, dass schon 2003 keine sachliche Grundlage für
einen Patentschutz vorgelegen habe und die Entscheidung darum falsch
gewesen sei. Post sei ein Wort des allgemeinen Sprachgebrauchs. Das Wort
gelte ganz allgemein für den Sachverhalt, Post - man meint also Brief-
und Frachtpost -, zu befördern oder zuzustellen.
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3 Philat. Bibliothek München
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DBZ 05/2006

Unentbehrlich im Spektrum der fachliteratur ist die Philatelistische
Bibliothek der Münchner Stadtbibliothek, die umfangreichste Europas.
Hier kann man eine einzigartige Fülle von rund 47.000 großen und kleinen
Werken, Katalogen, Fachzeitschriften und Broschüren in 43 Sprachen ein-
sehen und/oder ausleihen.
Informationen über den wertvollen Bestand des Hauses lassen sich per
Katalog auch im Internet unter http://www.muenchner-stadtbibliothek.de
aufrufen.

Adresse:
Kulturzentrum Am Gasteig
Rosenheimer Str. 5
81667 München
Auskunft: 089/48098-3291
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4 Änderung bei Messebelege
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DBZ 06/2006

Einem aktuellen Werbeprospekt der Versandstelle von Ende Februar entneh-
mt man zwei Änderungen zum Programm. Danach gibt es im Dezember einen
zusätzlichen Beleg, sein Ausgabeanlaß ist die Indipex in Neu-Dehli. Der
Sammelbeleg für Helsinki (bisher Oktober) erscheint nun zur Finlandia.
Sie findet jedoch im Juni statt.
Ergo: Es erscheinen wieder 10 Messebelege.
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5 20 Jahre Briefmarkenhändler Geigle
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DBZ 06/2006

Mit einem außergewöhnlichen Angebotskatalog präsentiert der profilierte
Berufsphilatelist Christian E. Geigle sich und sein Programm zum 20.
Jahrestag seiner Firmengründung.

Aus kleinen Anfängen heraus hat sich der Briefmarkenfachhandel von
Christian E. Geigle in den vergangenen zwanzig Jahren zu einem der
führenden Adressen in Deutschland entwickelt. Der Firmengründer Jahrgang
1962 und von Jugend an begeisterter Philatelist, kam während seines
Wirtschaftsingenieurstudiums an der TU Darmstadt im Jahre 1985 mit der
Berufsphilatelie in Berührung.
1986 erfolgte mit der Gründung des "Briefmarkenfachhandel Christian E. 
Geigle" der Schritt in die Selbständigkeit. Nach erfolgreichem Studien-
abschluss und Umzug im Jahr 1990 nach Alzenau expandierte die Firma
stetig weiter. 1995 wurde Geigle von der IHK Aschaffenburg als Briefmar-
kensachverständiger vereidigt. Ein jahr später erfolgte seine Aufnahme
in die Sachverständigengruppe des "Bundes Philatelistischer Prüfer e.V."
(BPP). 2002 wurde er zum Verbandsprüfer für die Ausgaben MiNr. 53 bis 
205 des Saargebiets und parallele Dienstmarken berufen.
Geigle ist außerdem stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen 
Briefmarken-Händler-Verbandes e.V. und Mitglied im APHV, BDPh, ZPVW
und in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften. Seit 2004 befinden sich 
seine neuen Büroräume in Grünwald, südlich von München.
Christian geigle ist verheiratet und hat einen Sohn. In seiner knappen
Freizeit spielt er Tennis, fährt Ski und ist ein großer Oldtimer-Fan.
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6 Buchbesprechung: Berliner Stadtrohrpost in der Zeit 1933-1945
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DBZ 06/2006

Neue Schriftenreihe Band 169, von Paul-Jürgen Hueske, 96 Seiten mit
49 Abbildungen und 189 Stempelwiedergaben.
Preis: 15 EUR 

zu beziehen über:
Poststempelgilde
Postfach 1951
59479 Soest

Obwohl das Rohrpostsystem bereits 1865 in berlin existierte, nahm in den
Jahren 1933 bis 1945 die technische Entwicklung erheblich zu. In den 
30er Jahren warb man gezielt für die Rohrpost. 1933 wurden zum Beispiel
5,4 Millionen Rohrpostsendungen innerhalb berlins befördert. Bis 1944
stieg die Anzahl der Sendungen auf 25 Millionen. Über diesen Zeitraum
berichtet das Buch.
Während im Jahre 1933 nur Telegramme, briefe und Postkarten befördert
wurden, kamen im Laufe der Zeit auch Postanweisungen und Drucksachen
hinzu. Außerdem wurden besondere Versendungsformen - Einschreiben und
Eilboten - im Rohrpostverkehr zugelassen. Verschiedene Freimachungsarten
 sowie Ganzsachen, Formblätter und Fahrpläne werden vorgestellt und er-
gänzend dazu eine Übersicht des Rohrpostnetzes geliefert.
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7 Link des Monats: http://www.uqp.de/bahnpost
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heute wie der Link verrät die Seite der BArGe Bahnpost e.V.. Zu er-
reichen unter http://www.uqp.de/bahnpost.

Die Seite ist in 3 Sprachen gehalten. Ich habe mir nur den deutschen 
Teil angeschaut. Das war sehr interessant. Die BArGe existiert seit 1973
und hat ca. 250 Mitglieder. 
Kontakt könnt Ihr über

Ralf Heinz
Hohlweg 16
66709 Weiskirchen
EMail: barge.bahnpost@lycos.de

aufnehmen.
Es gibt aber auch eine Kontaktseite wo viele Adressen sind.
Die BArge hat eine beachtiche Liste von Veröffentlichungen, so Ihre
Zeitschrift bahnpost. Weiter gibt es einen Einblick in das bahnpost-
museum. Die Bahnpostwagen, die die BArGe hat - 2 Stück (ein aus den 
50iger und ein aus den 60iger Jahren). Womit auch Sonderfahrten 
gemacht werden z.B. am 1. April 2006 - kein Scherz!
Die BArGe ist sehr rege, was auch auf der Homepage zum Ausdruck kommt.
So gibt es eine Rubrik Termine, eine Literaturverzeichnis und u.a.
Sonderfahrten. Weiter gibt es eine Menge Bilder zu Ihren Aktionen.
Es ist ein einfach gestalteter Auftritt - aber ich bin eh der Meinung
lieber mehr in den Inhalt als in die Gestaltung stecken - schließlich
ist die Zeit immer knapp.
Dem webmaster habe ich eine Mail geschickt, wo ich die Navigation als
verbesserungswürdig ansehe. Es wird immer auf die Startseite verzweigt
und ich mußte immer Deutsch auswählen, um in die anderen Rubriken zu
gelangen. Aber ich denke, die Anregung wird bestimmt angenommen.

Insgesamt eine gelungener Auftritt der BArGe Bahnpost - weiter so.
Schaut sie Euch ruhig mal an - sie ist empfehlenswert.
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So liebe Sammlerfreund(Innen),

das soll es für heute gewesen sein.
Ich hoffe er war informativ und kurzweilig.

Viel Spass mit dem Hobby und 
ein frohes Osterfest

wuenscht Euch

Andreas Bartl
http://www.rund-um-briefmarken.de/
http://www.briefmarken-archiv.de/
http://www.dietzelberlin.de/
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